Anmeldezahlen – Gute Basis für den Einstieg ins Berufsleben :: Der Patriot

Anmeldezahlen – Gute Basis für den Einstieg ins Berufsleben :: Der Patriot

ANRÖCHTE / ERWITTE – Gut zu laufen scheint es für die Sekundarschule Anröchte-Erwitte hinsichtlich der Anmeldungen für das zweite Jahr ihres Bestehens. So zog Schulleiter Michael Hennemann gestern auf Patriot-Nachfrage eine vorläufige Bilanz der Anmeldezahlen. „Derzeit liegen uns 107 aus dem gesamten Einzugsgebiet vor“, so Hennemann, der erklärte, dass es ausgehend von den Zahlen der Grundschul-Abgänger und der bisher an den weiterführenden Schulen angemeldeten Schülerschaft offenbar viele Kinder gebe, die noch überhaupt nicht angemeldet sind.

„Wir empfehlen all diesen Schülern, dies möglichst schnell zu tun.“ Seiner Schätzung zufolge wird auch der neue Sekundarschul-Jahrgang fünfzügig sein. Hennemann: „Wir gehen von endgültigen Schülerzahlen aus, die locker im 120er-Bereich liegen.“ Zum Vergleich: Der erste Fünfer-Jahrgang der neuen Schule war mit 127 Schülerinnen und Schülern an den Start gegangen. Zugleich stellt Michael Hennemannn erfreut fest, dass sich sehr viele Kinder mit Realschul-Empfehlung angemeldet haben. „Der Prozensatz ist höher als im letzten Jahr – offenbar wird unsere Schule bereits als gute Basis für die bevorstehende Schullaufbahn und den Einstieg ins Berufsleben wahrgenommen“, resümmiert der Schulleiter.

Mit gut 70 Schülerinnen und Schülern im künftigen Fünfer-Jahrgang rechnet das Städt. Gymnasium Erwitte. „Damit gehen wir erwartungsgemäß in der neuen Fünf in die Dreizügigkeit“, stellt Schulleiter Klaus Engler im Gespräch fest. Dies liege nicht zuletzt auch daran, dass es bekanntlich mittlerweile Buslinien gebe, mit denen Schülerinnen und Schüler Verbindungen Richtung Süden zu den Gymnasien in Rüthen und auch Warstein erhielten. Nach Abschluss der offiziellen Anmeldephase am vergangenen Freitag zählt das Gymnasium zurzeit 69 Anmeldungen. „Wir gehen aber davon aus, dass noch ein paar Schülerinnen und Schüler dazukommen. Mit den dann voraussichtlich drei Klassen können wir in der zu erwartenden Klassenstärke pädagogisch sinnvoll und vernünftig arbeiten“, so Engler weiter.

Überdies macht er deutlich, dass nicht ein einziger Schüler unter den neu angemeldeten sei, der nicht mindestens eine eingeschränkte gymnasiale Empfehlung mitbringe.

Für bislang Unentschlossene besteht noch einige Tage die Möglichkeit, sich an der Sekundarschule oder am Gymnasium anzumelden. – bw

Mit freundlicher Genehmigung: (c) Winkelmann, der Patriot

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